Erfahrungsbericht Hymer B 694

***

Im Februar 2009 sind wir vom Hymer Camp 55 Baujahr 1990 auf den Hymer B 694 Modell 2001 gewechselt. Im folgenden werden somit immer wieder Vergleiche zwischen beiden Fahrzeugen gezogen – auch wenn diese nur bedingt vergleichbar sind.


 

Unsere erste „Testroute“ mit dem Hymer B 694:

Zeit:
Karnevals Wochenende 2009, Freitagabend bis Montagabend.

Strecke:
Düsseldorf – Dieppe – Le Treport – St. Valery Sur Somme – Berck – Düsseldorf

Übernachtung:
auf Stellplätzen in Dieppe (2x) und St. Valery sur Somme (1x)

 

Beladung:

Wir reisen zu zweit und führen i.d. R. außer 70kg Sportgeräte nur das übliche „Reisegepäck“ mit uns. Einzig auf unserer jährlichen 2-3 Wochen-Fahrt in den Süden Europas kommt noch ein 105kg Roller mit auf Reisen. Auf unserer Testtour haben wir den Roller entsprechend nicht dabei gehabt.

 

Fahrzeugdaten:

Hymer B 694 Modell 2001

2,8 JTD / 128 PS

Fiat Duc, Tandemachse, Al-Ko

Gewicht leer 3,57t / zGG 4,5t

Maße (L/B/H): 770cm / 227cm / 290cm

 

 

Fahreigenschaften:

Grundsätzlich ist der Hymer B ausreichend motorisiert, wenngleich man sich hier und dort, vor allem an Steigungen, ein bisschen mehr Power und Durchzug wünscht.

Im Vergleich zum Camp 55 mit seinem 2,5 Liter Turbo Diesel und 92 PS (leer 2,4t – zGG 3,1t), würde ich sagen, dass die Fahrzeuge vergleichbar in ihren Fahrleistungen sind.

Der Camp 55 lässt sich früher im 5. Gang fahren, den Hymer B muss man hier immer wieder mal in den vierten zurückschalten. Dafür weist der Hymer B eine höhere Endgeschwindigkeit auf (wenngleich nutzlos, weil in Deutschland auf max 100km/h reglementiert).

Positiv fällt auf, dass der Hymer B nun um einiges leiser ist, als unser guter alter Camp 55, hier machen sich die 10 Jahre Unterschied dann wirklich bemerkbar.

Insgesamt haben wir mit dem Hymer B 3x mal getankt (Verbrauch: 12,5l / 14,2l / 12,3l).

Letzterer Verbrauch (12,3l) wurde „erfahren“ auf 1/3 Landstraße und 2/3 Autobahn, nicht rasend, aber doch zügiger Fahrstil mit hin und wieder durchgedrücktem Gaspedal an Steigungen oder zum Überholen von Lkw`s.

 

Fahrverhalten:

Bedingt durch die Tandemachse fährt das Fahrzeug wie an einer Schnur gezogen stur geradeaus. Reagiert sehr träge auf Seitenwind, ist extrem spurtreu, praktisch keine Wankneigungen, auch nicht in zügig gefahrenen Kurven, insgesamt sehr Pkw ähnliche Fahreigenschaften. Ein sehr entspanntes, stressfreies Fahren. Wir sind durch und durch begeistert. Hier war der Camp 55 im direkten Vergleich wesentlich anstrengender zu fahren, vor allem aufgrund der Seitenwindempfindlichkeit und Wankneigung.

Der Nachteil der Tandemachse hingegen ist zweifelsohne der große Wendekreis.

Hier waren wir vom kleinen Camp 55 natürlich sehr verwöhnt. Dennoch ist es erstaunlich wie schnell man sich an den großen Wendekreis gewöhnt. Man holt halt einfach etwas weiter aus und, im Zweifel, fährt man mal eine 150 Grad Abbiegung in 3 Zügen.

Obwohl, manchmal muss man auch kapitulieren: Wir benötigten einen neuen Hallen-Stellplatz für den Hymer B, denn in unseren alten lässt er sich nun nicht mehr hinein rangieren.

Und dennoch: an die Länge von 7,70m gewöhnt man sich überraschend schnell. Konnte man mit dem Camp 55 nahezu jeden normalen Parkplatz nehmen, fährt man mit dem B 694 etwas vorausschauender und sucht sich zum Beispiel im Zweifel abseits einen Parkplatz bzw. 2 Pkw Plätze ;).

 

Aufbau:

Der B 694 ist ein Vollintegrierter mit ebenem Boden bis ins Führerhaus.

Der ebene Boden ist ein wesentlicher Grund, warum wir uns gegen einen Niesmann Bischoff  7100 entschieden haben, der damals ebenfalls in der engeren Auswahl war, aber einen großen Versatz nach unten zum Fahrerhaus hat.

Der Hymer B 694 hat den Grundriss mit so genannter Bar-Version, Längsküche, Bad inkl. separater Dusche und 200x137 Heckbett auf Lattenrost (einzelne Matratzen) sowie Bugbett.

Der B 694 verfügt über zwei drehbare ISRI Pilotsitze im „Fahrerhaus“ (Fahrersitz und Beifahrersitz) und einen ISRI Pilotsitz am Tisch gegenüber dem Beifahrersitz sowie eine gemütliche Längsbank. Hier findet jeder „seinen“ Platz oder besser, seine Plätze.

Die Sitze sind übrigens sensationell bequem, nicht zu letzt aufgrund ihrer vielfältigen Verstellmöglichkeiten.

Einfach toll ist übrigens das Raumgefühl und die Rundumsicht nach draußen bedingt durch die große Windschutzscheibe und die Seitenfenster.

Am Tisch lässt sich bestens sitzen, zudem scheint er durch den Verlauf – ähnlich einer Bar – an der Seite entlang bis zur Tür noch deutlich größer als beim Camp 55. Wenn man dann noch die Tischverlängerung herauszieht, ist er schlicht riesig.

Die Küche verfügt über einen 3-Flammen-Herd mit automatischer Zündung und Doppelspülbecken. Im Camp 55 gab es neben einem einzigen Spülbecken „nur“ einen Zweiflammen-Herd, die Flamme musste mit dem Feuerzeug separat gezündet werden.

Das ist grundsätzlich kein Problem, und doch ist es jetzt mit dem Hymer B einfach komfortabler.

Unter dem Spülbecken und Herd befinden sich 4 sehr große ausziehbare Schubladen sowie der ausziehbare Mülleimer, die Aufnahmen zur Ablage der Spüle-Abdeckungen und ein weiteres großes Staufach inkl. Schubkasten.

Hieran schließt sich der 105 Liter Kühlschrank an, mit darüber liegendem TV-Fach und darunter liegendem nochmals sehr großem ausziehbaren Schubladenfach. Daneben dann der Wandschrank mit unten eingebautem Boiler.

Auf der gegenüberliegenden Seite dann das große Bad, das bedingt durch das sehr große Kurbeldach lichtdurchflutet ist (im Dunkeln sorgen 3 Einbaustrahler für große Helligkeit).

Die drehbare Toilette und die separate Dusche machen das Bad auch für große Menschen wie mich mit 1,94m zu einem echten „Raumerlebnis“. Auch dies war beim Camp 55 um einiges kleiner wodurch wir die hier integrierte Dusche in 3,5 Jahren auch nur ein einziges Mal benutzt haben, weil eben doch etwas zu unkomfortabel.
Beim Hymer B hingegen wurde die Dusche wie selbstverständlich direkt am ersten morgen benutzt, einfach klasse.

  

Etwas unangenehm ist uns die im Verhältnis zu kleine (17 Liter) Kassettentoilette aufgefallen, diese war beim Camp 55 deutlich größer. Deshalb führen wir nun immer eine zweite (Ersatz-)Kassette mit. Der Hymer B hat im Gegensatz zum Camp nun ein SOG-WC, ergo entfällt der Chemie-Einsatz künftig.

Aber zurück zum Grundriss: im Heck schließt sich das quer liegende 200x137 Heckbett an. Wir haben hier 2 Matratzen mit unterschiedlichen Härtegraden anfertigen lassen (Fa. Cleves in Duisburg, können wir nur empfehlen; www.clevespolster.de), die auf Lattenrosten liegen. Gegenüber dem Camp 55 mit seinem Alkoven bietet das Bett keinen Größengewinn in Länge und Breite, aber, und das ist für uns wesentlich, in der Höhe. Kopf stoßen quasi unmöglich. Und natürlich ist auch der Einstieg ins Bett nun einfacher, wenngleich uns dies eigentlich nie im Camp 55 Probleme bereitet hat.

In diesem Zusammenhang sei noch der Vollständigkeit halber erwähnt, dass der Hymer B selbstverständlich noch über ein Hubbett verfügt, das sich klassischerweise im „Dach“ des Fahrerhausbereiches befindet.

Die Qualität der Möbel ist wieder einmal überzeugend. Sehr solide, nichts wackelt oder klappert, alle Scharniere haben Zug, alles rastet sauber ein, nichts öffnet „von selbst“, guter Druckpunkt beim Öffnen. Kurzum: alles wie es sein sollte.
Selbst die Schubladen haben einen automatischen „Zuzug“ wie man ihn aus der heimischen Küche kennt. Nicht, dass man so etwas braucht, aber es vermitteln eine gewisse Wertigkeit.

Diverse Hängeschränke in unterschiedlichen Größen sowie Ablagen und Schränke um den Tisch herum lassen keinerlei Platznot aufkommen, im Gegenteil, mit zwei Personen wird man wohl niemals das Platzangebot ausreizen können. Da waren wir mit dem Camp 55 bei unseren Sommerurlauben schon an der Platzgrenze angekommen.

Die 6000er Truma hinten und die zusätzliche Truma E vorne wärmen das Fahrzeug sehr zügig auf. Denn dies ist uns aufgefallen: das Fahrzeug kühlt doch wesentlich schneller aus bzw. ist kälter als der gute alte Camp 55, aber das ist ja nichts Neues für Fahrer von integrierten Fahrzeugen.

Für uns neu und äußerst praktisch ist, dass der Boiler, wenn man die Heizung einschaltet, auch automatisch mit beheizt wird, man also quasi stets über heißes Wasser verfügt. Beim Camp 55 musste man das Wasser noch separat heizen. Das hatte aus Energiesicht sicherlich viele Vorteile, aber auch den Nachteil, dass man sich nicht mal eben entscheiden kann kurz unter die Dusche zu springen.

In diesem Zusammenhang ist ebenfalls zu nennen, dass ab einer „frostgefährlichen“ Temperatur (5-8 Grad) der Boiler sich von selbst entleert, auch das ist einfach praktisch.

Wo wir gerade bei „praktisch“ sind, der „Ein-Hand-Öffnungsmechanismus“ der Fenster ist einfach toll, das war beim Camp 55 (mit seinen drei Verschlüssen je Fenster) doch etwas umständlicher.

Auch für genügend Ausleuchtung ist gesorgt. Mit einem Strahler an der Garderobe, 2 Strahlern links und rechts des großen Kurbeldachs im Wohnbereich, zwei Strahlern über der Längsbank, Transistorleuchte über Tisch, Küche, Heckbett und Bugbett (auch Wandschrank und Kühlschrank ist beleuchtet) – ein ganz anderes „Lichtgefühl“ als im Camp 55 wo es „nur“ drei Transistorleuchten gab.

Bei einem Fahrzeug mit Doppelboden muss auf die vielen Unterflurstaufächer sicher nicht extra hingewiesen werden, auch nicht über den Vorteil einer schlicht riesigen Heckgarage die bereits mit einem Rollerträger ausgerüstet ist (bis 350kg belastbar), den wir aber zugunsten einer Bühne mittlerweile demontiert haben (Bühne siehe unten).
Hier findet einfach alles problemlos Platz und ist sofort zugänglich. Das übliche hin und her räumen wie wir es noch im Camp 55 hatten, vom Gang auf das Dach zur Dachbox wo wir unser Kitesurfzeug gelagert hatten ganz zu schweigen

 

Fazit:

Im Grunde hat der kleine Camp 55 alle was man brauchte. Er ist quasi quadratisch, praktisch, gut - alles verbunden mit dem gewissen „Campinggefühl".

Im B 694 ist einfach alles größer, komfortabler und bequemer. Hier hat man mehr das Gefühl im rollenden „Eigenheim“ unterwegs zu sein - das gewisse „Campinggefühl" will sich hier jedoch nicht mehr so sehr einstellen.

Das ist aber auch schon das einzige was wir bis zu einem gewissen Grade „vermissen“.

Ansonsten können wir nach dieser ersten Testtour sagen, dass der Camp 55 genau das richtige in den Einstieg der Wohnmobilwelt war. Jetzt aber, nach 3,5 Jahren, scheint uns der B 694 genau das richtige Gefährt zu sein, unser „Leben“ als „Wohnmobilisten“ weiter zu genießen.

Wir zu mindest möchten vorerst kein kleineres Mobil mehr haben - aber auch kein größeres ;)

Ergänzung:
Wir haben im Nachhinein noch die beiden Birnen vorne (Abblendlicht) ausgewechselt (gegen Osram Nightbreaker H1), da sie extrem dunkel waren. Teilweise hatten wir das Gefühl dass das Licht gar nicht eingeschaltet war. Nun sind sie zwar immer noch nicht so hell wie bei aktuellen, neuen Autos mit Halogenbeleuchtung, stellen aber dennoch eine wesentliche Verbesserung dar.

***

 

Neue Erfahrungen nach 3,5 Wochen Griechenland:

Nach nun 8.000 km, davon allein ca. 5.000 km während unserer 3,5 wöchigen Reise zum und auf dem Peloponnes, kann man sagen, dass wir definitiv unser Traum-WoMo gefunden haben.

Das WoMo erfüllt uneingeschränkt alle unsere Ansprüche hinsichtlich Platz und Komfort, ist sehr einfach im Handling verbunden mit präzisem PKW-ähnlichen Fahrverhalten.

Auch die Größe spielt entgegen unserer ursprünglichen „Sorge“ eine zu vernachlässigende Rolle. Selbst engste Passagen lassen sich problemlos bewältigen. Dies nicht zu letzt auf Grund seiner geringen Höhe (inkl. Sat-Antenne 3,10m) und mit 2,30m akzeptablen Breite.

Die Länge hingegen, mit 7,70m ohne Bühne (mit Bühne ca. 8,30m), spielt entgegen der häufigen Annahme in der Praxis quasi keinerlei Rolle.

Auch, wie oben schon geschrieben, überwiegen für uns die Vorteile des Tandemachser gegen über den Nachteilen des etwas größeren Wendekreises (hier muss in ganz seltenen Fällen eben in mehreren Zügen gewendet werden) und in einigen sehr wenigen Ländern ggf. eine höhere Maut gezahlt werden.

Und noch etwas: mit einem durchschnittlichen Diesel-Verbrauch von 11,2 l ist er deutlich “sparsamer” als ursprünglich gedacht.

Kurzum: Wir würden den Hymer B 694 jederzeit wieder kaufen.

***

 

Der Roller und die Heckgarage

Ein Hauptgrund für ein Womo mit Heckgarage war, neben vielen anderen Dingen auch den Roller darin zu verstauen. Eine Rolleraufnahme war bereits vorhanden, der Roller ließ sich auch ziemlich problemlos (nach Abmontieren der beiden Spiegel) in die Heckgarage „fahren“. Nun taten sich zwei Probleme auf:

a) Die Befestigung: der vorhandene Bügel passte leider nicht richtig zur Befestigung so dass wir lange versucht haben eine Alternative zu finden. Letztendlich blieb wohl nur das Abspannen in alle Richtungen – was zur Folge hat, dass man den verbleibenden Platz schwieriger nutzen konnte. Das Kernproblem aber war

b) Der Benzingeruch: Öfter schon haben wir von der Problematik gelesen, dass der Benzingeruch des Rollers in den Wohnraum steigt. Da unser Roller zu den älteren Modellen gehört, ist ein deutlicher Benzingeruch leider öfter vorhanden. Eine Abdichtung der gesamten Heckgarage zum Wohnraum hin, schien uns nicht praktikabel. Wir haben dann versucht, den Roller mit einer Plane so zu umschließen, dass der Geruch unter der Plane bleibt. Fehlanzeige! Von unserer Werkstatt bekamen wir den Tipp, die Abdeckung PermaBag zu kaufen, die speziell für derartige Fälle gedacht ist. Da die Plane aber über 200,- EUR gekostet hätte, wir immer noch keine Garantie hatten, ob dies dann 100%ig funktioniert, waren wir skeptisch. Letztendlich haben wir gemerkt, dass es extrem umständlich ist, die Plane über den sich bereits in der Heckgarage befindlichen Roller zu kriegen (in der Garage kann man sich ja kaum bewegen). Man würde den Roller somit vermutlich deutlich seltener rausholen, und dies würde jeweils ziemlich lange dauern.

Es gab somit nur eine Konsequenz: wenn der Roller mit soll, muss eine Bühne her. Leider!

Im Nachhinein sind wir froh über die Entscheidung: es ist wirklich unkompliziert und schnell, den Roller von der Bühne zu nehmen und auch wieder zu befestigen. Kein Problem mit Geruch. Perfekt. Leider wird der Roller nun während der Fahrt wieder dreckig, aber so ist es halt (ok, man könnte ja auch eine Plane drüber ziehen).

Der längere Überstand hat beim Fahren, Wenden etc. praktisch nicht gestört (haben nur einmal bei einer enormen Steigung aufgesetzt, dies aber auch nur mit dem Abschlepphaken der Bühne, s.u.). Trotzdem kommt die Bühne nur bei den großen Urlauben zum Einsatz, ansonsten liegt sie demontiert im Keller.

Hier noch kurz ein paar Eckdaten dazu:

Bühne: Linnepe ca. 50-60kg
Roller 110 kg inkl Sprit
+ div. “Gepäck” in der Heckgarage ca. 150 kg (Sportgeräte, Motorboot etc)
 

 

Zum neuen Fahrverhalten:

Das Fahrzeug ist leicht entlastet auf der Vorderachse, in sehr steilen Abschnitten merkt man wie die Räder Gripp suchen (z.B. Straßen der Mani auf dem Peloponnes). Insgesamt trägeres Verhalten als vorher. Auch die Spritzigkeit geht etwas verloren mit dieser Beladung. In einer extrem steilen Passage 1x mit der Bühne (mit dem Abschlepphaken) aufgesetzt). Steigung ist uns nicht bekannt, aber hier hatte selbst unser 125er Roller mit 2 Personen gewisse Schwierigkeit raufzuklettern. mit etwas Schwung kam der Hymer dann doch über die Passage

Alles in allem kann man sagen, dass das, wie ich finde, sensationelle Fahrverhalten des Tandemachsers nun, bedingt durch Bühne und Roller, schon spürbar verändert wird, jedoch nicht ansatzweise in einem Maße, dass ein unsicheres Gefühl o.ä. aufkommen lassen würden; insgesamt ein etwas "behäbigeres" Fahren.

In Summe kann man sagen - der Roller auf der Bühne statt in der Heckgarage war eine gute Lösung für unseren Einsatz (1-2 längeren Urlaub im Jahr) - ansonsten freuen wir uns wieder auf die Fahrten dazwischen ohne Bühne, da das Fahrzeug ohne schlicht sensationell auf der Straße liegt.

 

 

 

[Home] [Über uns] [Unser Womo] [Reiseberichte] [Kitesurfen] [Links] [Kontakt] [Impressum] [Disclaimer]

Dieppe, Nordfrankreich
Füße im Sand, Wissant, Nord-F
Kite in Workum
San Teodoro, Sardinien
Collioure, Südfrankreich
Unser Womo
Port Grimaud, Südfrankreich