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Mit dem Wohnmobil nach Sardinien

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Kaum ein Urlaubsziel hat uns so begeistert wie Sardinien. Schön soll Sardinien sein - aber dass es so schön ist, hätten wir nicht gedacht. Jede Küste bietet eine neue Facette der Insel. Noch nie haben wir so viele kleine, feinsandige Buchten gesehen, an denen man oft fast alleine ist. Wir haben einige wirklich atemberaubende Camping-/Stellplätze entdeckt. Trotz der Größe und Vielfalt bleibt die Insel überschaubar und zügig mit dem Wohnmobil erkundbar. Allein die Anreise ist etwas beschwerlich und lang - wir finden es lohnt sich wirklich!

Leider spielt das Wetter nicht mit, somit entscheiden wir uns, zügig in den Süden zu kommen. Und, siehe da, es funktioniert: Italien rückt näher, und schon wird das Wetter schöner.



Wir machen einen kleinen Zwischenstop am Comer See.

Wir parken am Stadtrand eines kleinen Ortes, und laufen zum Wasser. Das Seeufer des Comer See ist wirklich toll: ein weiter Blick auf die unzähligen Berghänge, mit vielen kleinen, alten Orten direkt am Hang. So fühlt sich Urlaub an!


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Da wir die Nacht nicht im großen, lauten Livorno verbringen möchten, bleiben wir etwas nördlich in Marina di Pisa. Der kleine Badeort (übrigens nur ca. 11km von Pisa entfernt) bietet neben ein paar Geschäften und Cafes einen passablen Sandstrand.
 


Strand von Marina de Pisa

Direkt am Ende der Strandstraße von Marina die Pisa stoßen wir auf einen Stellplatz. Mit Händen verständigen wir uns mit den (nichts außer italienisch sprechenden) Italienern auf 10 EUR für die Nacht, was wir für die Lage in Ordnung finden. Wir ergattern sogar noch einen Platz in "erster Reihe".
(mehr Infos zum Stellplatz hier)


Der Stellplatz

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Am nächsten Tag geht es nach Livorno. Wir steuern direkt den Fährhafen an. Livorno zeigt sich grau und trist. Schon bald legen wir ab, und hoffen auf schöneres Wetter.


Der Fährhafen. Warten auf die Einfahrt.


Blick auf den Hafen von der Fähre aus


Wir nähern uns Sardinien. Die Fähre hat schon bessere Zeiten erlebt. Das Boardrestaurant einschließlich Essen lässt stark zu Wünschen übrig und ist zudem unglaublich überteuert. Wir suchen uns lieber ein nettes Plätzchen in der Sonne. Das Wetter lädt zum ausgiebigen Sonnenbad an Deck ein.



Endlich! Land in Sicht.



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12 Stunden später. In Olbia die große Frage: rechts oder links herum um die Insel. Wir entscheiden uns, zunächst den Norden zu entdecken. Erstes Ziel: die bekannte Costa Smeralda.

Wir bleiben in Cannigione. Der Ort selbst bietet nicht viel Sehenswertes, aber er ist guter Ausgangspunkt für kleinere Rundtouren mit dem Rollen. Und einen schönen Campingplatz direkt am Wasser.
(mehr Infos zum Campingplatz hier)

Wie immer versuchen wir, in Wassernähe zu stehen. Und wir haben Glück...

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Heute erkunden wir die Costa Smeralda. Mit dem Roller geht es über die bergige Landstraße, aber auch durch kleine Küstenstädtchen. Die Smaragdküste, wie man sie auf deutsch nennt, macht seinem Namen offensichtlich alle Ehre. Die kleinen Städtchen sind ordentlich rausgeputzt, moderne Wohnviertel, schicke Villen, ein ordentlicher Jachthafen nach dem anderen.

Außerhalb der Küstenorte ergeben sich dafür immer wieder wunderschöne Aussichten auf die umliegenden Berge...



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Die Orte sind klein, ohne Besonderheiten. An einem der kleinen Strände (direkt an der Straße) in Cannigione machen wir Halt, und genießen die Sonne und das Meer.
 


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Nach zwei Tagen geht es weiter Richtung Norden.

Unser Reiseführer empfiehlt einen Abstecher nach Castelsardo.
Wir lassen unser Womo auf einem Campingplatz in der Nähe (dazu später mehr) und starten die Tour mit dem Roller.

Natürlich machen auch wir einen Stop bei DEM Fotomotiv der Gegend, dem “Roccia dell'Elefante”, dem steinernen Elefanten.
 


Der erste Blick auf Castelsardo, das idyllisch auf einem felsigen Kap liegt. Leider ist es heute etwas diesig.


Blick auf Castelsardo


Zentrum Castelsardo

Wir parken direkt im Zentrum (dank Roller) und machen uns auf Entdeckungstour. Die einfachen, aber farbenfrohen Häuser des Ortskerns sind ringförmig um die Burg angelegt. Kleine Läden mit Köstlichkeiten und Handwerk in den schmalen Gassen laden zum Schlendern und Bummeln ein.


Blick von der Burg


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Wir kehren zurück zu unserem Campingplatz in Valledoria. Auf den ersten Blick ein normaler Platz, auf den zweiten ein echtes Highlight.
(mehr Infos zum Platz hier)

Für uns ein Traum von einem Platz - keine Parzellen, keine Nachbarn, das Meer direkt vor der Womo-Tür (und dazu natürlich alle Annehmlichkeiten eines Campingplatzes)

Das Meer ist an dieser Seite der Insel sehr rau.
Im Hintergrund: Castelsardo (dessen Lichter abends bis hierhin zu sehen sind)

 

  Blick auf den hinteren Teil des Campingplatzes - wie so oft, ist es verdammt windig!

 


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Am nächsten Tag geht es weiter Richtung Nord-Westen.

Die komplette Nord-Küste ist nur schwer mit dem Womo zu erreichen - zumindest wenn man direkt am Wasser stehen will (häufig Verbotsschilder oder gar keine Zufahrt). Eine Möglichkeit: Isola Rossa.

Das ehemalige Fischerdorf steuern wir eigentlich nur für ein kleines Frühstück am Strand an (wir biegen bereits vor dem Ort rechts ab). Hier sind wir fast allein (nur eine kleine Surfschule ist geöffnet).
 


Frühstück mit Blick auf’s Meer


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Die Fahrt geht weiter Richtung Alghero, das wir allerdings links liegen lassen. Denn an der südlichen Spitze, wenige Kilometer von Alghero entfernt, liegt Capo Caccia.

Capo Caccia ist vor allem wegen seiner Grotten berühmt, besonders wohl für die Grotta di Nettuno (Grotte Neptuns), die auch wir uns nicht entgehen lassen wollen. Die Fahrt zieht sich bis wir endlich oben an dem Ausgangspunkt zur Grotte ankommen. Es bietet sich ein eindrucksvoller Blick auf die Schlucht.


Blick in die Schlucht


Doch das hat uns kein Führer gesagt: je nach Wetterbedingen wird die Grotte geschlossen. Pech gehabt!

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Wir fahren weiter Richtung Süden und starten zur "Bergtour", denn bis man die Costa Verde erreicht, braucht es Zeit, viele Höhenmeter, und gute Bremsen.

Kaum hat man die Berge hinter sich gelassen, macht die Costa Verde ihrem Namen alle Ehre. Die Insel zeigt sich hier von ihrer wirklich grünen Seite, teilweise entstehen sogar Regenwald-Assoziationen. Wir schlagen uns bis zur Küste vor. Und auch dieser Weg hat sich wieder einmal gelohnt.

Denn vor uns liegt Portixeddu.


Den Ort haben wir nicht besucht (wenn dieses Fleckchen Erde überhaupt einen hat), denn der Strand hat uns mehr als beeindruckt.

Eine traumhafte Bucht, fast menschenleer, tosende Wellen, feinster Sandstrand. Sogar ein kleines Restaurant (allerdings schon geschlossen). Im Hintergrund das grüne Bergpanorama.

Nachdem man sich durch die Berge "gequält" hat, und nun hier angekommen ist, fühlt es sich an, als wäre man am anderen Ende der Welt. Kaum eine Menschenseele. Nur die Berge und das tosende Meer. Ein tolles Gefühl!


Blick auf die Bucht


Blick vom Stellplatz auf den Strand

Und das Womo findet auch direkt seinen Platz: oberhalb des Strandes gibt es gut angelegte Plateaus, auf denen auch wir noch einen Platz finden. Zum Abend kommt eine junge Frau und kassiert doch noch 10,- EUR. Diese Aussicht ist es uns wirklich wert.


 


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Am nächsten Tag geht es weiter die Costa Verde entlang, Richtung Süden. Ein Großteil der Strecke ist Steilküste. Immer wieder tauchen kleine Ort auf. Die Küste wirkt ganz anders als z.B. die Costa Smeralda. Sehr ruhig und friedlich, ein Stück weit einsam, naturbelassen, unglaublich grün, mit netten kleinen Ortschaften. Touristenhochburgen sucht man hier vergebens.


Blick auf Buggeru

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Später verlassen wir die Küste, und steuern den Süden an, geradewegs auf die Costa del Sud zu.

Der Unterschied der Süd- zur Westküste: eigentlich keine Steilküsten, dadurch weniger schroff - irgendwie eher lieblich und mild. Ebenfalls eher ruhig. Statt Felsen viele kleine, feinsandige Strände in einsamen Buchten, umgeben von sanften Berghängen.

Unser Ziel: Chia. Die Baia Chia ist bekannt für seine feinsandigen Buchten und Strände. In der Gegend um Chia geht es insgesamt sehr ruhig zu. Es gibt nur ein paar Häuser, einen Supermarkt, vielleicht noch ein oder zwei Bars. Dafür aber auch keine hässlichen Bauten, und eigentlich keinen Tourismus.
Für uns interessant: Chia ist auch als das Surfer/Kiter-Paradies bekannt.

Wir suchen natürlich wieder einen Platz am Strand, und auch hier werden wir nicht enttäuscht. Zwar kann der Platz nicht wirklich mit Schönheit und Idylle punkten, dafür ist er einfach und günstig.
(mehr Infos Stellplatz hier)



Unser Stellplatz in Chia

Wir suchen uns einen Platz mit ein wenig Schatten. Der einzige Nachteil (wie wir später merken): bis zur eigentlich Bucht muss noch ein 600-700m Marsch bewältigt werden. Gerade mit Kitezeug kein Zuckerschlecken!


Bucht von Chia

Die Bucht ist wirklich fantastisch: strahlend-blaues Wasser, feinster Sand, nicht überfüllt. Vorgelagert die kleine Insel Isola su Giudeu.

 

 


Am nächsten Tag meint es die Wetterfee gut mit uns: Wind kommt auf. In der Bucht lässt sich gut fahren...
 

Bei andauerndem Wind lassen weitere Kiter nicht lange auf sich warten - die Bucht wird dann leider aufgrund der vorgelagerten Insel etwas eng.

(Spotinfos hier)



Da der Platz etwas abgelegen ist, müssen sämtliche Besorgungen (wie z.B. die morgendlichen Brötchen) mit dem Roller erledigt werden.

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Mit dem Roller geht es dann auch auf Entdeckungstour an der Costa del Sud. Die Gegend ist wirklich wunderschön. Nach jeder Straßenbiegung tut sich ein neuer malerischer Strand auf.
 



In den Hängen entdeckt man immer wieder Ziegen.

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Nach 3 Tagen verlassen wir die wunderschöne und entspannende Costa del Sud, und wagen das Kontrastprogramm: Cagliari.

Unser Womo lassen wir auf dem offiziellen Stellplatz.
(mehr Infos zum Stellplatz hier)
 


Eingang zum Castello

Cagliari, Hauptstadt Sardiniens.
Wir sind positiv überrascht, denn trotz Größe der Stadt wirkt sie nicht wirklich laut oder hektisch, eher  friedlich und entspannt
Unser Weg führt uns zur Altstadt, Castello genannt, die auf einer Hügelspitze liegt. Wir genießen den Ausblick.



Blick vom Castello auf die Stadt

Hier "oben" wirkt die Stadt ruhig, fast schon beschaulich. Die alten schmalen Gassen laden zu einem gemütlichen Spaziergang ein.



Blick vom Hafen auf die Hauptstraße

Abends erwacht die Stadt, die Straßen füllen sich, die Geschäfte haben lange geöffnet. In den vielen Cafes und Bars tummeln sich die Leute.

Wir schlendern ein wenig durch die Gassen und suchen uns ein kleines (mehr oder minder gutes) Restaurant in der Innenstadt, wo wir den Abend ausklingen lassen.
 


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Am nächsten Tag steht die Ostküste auf dem Plan. In Dorgali machen wir einen kurzen Zwischenstop...


Blick auf Dorgali

...bevor wir die bergige Tour nach Cala Gonone antreten. Durch einen Tunnel geht es durch die Gebirgskette, auf die lange kurvenreiche Strecke über den Berg und wieder runter zum Meer.

Da wir keine Möglichkeit finden, am Meer zu stehen, nutzen wir den Campingplatz im Ortsinneren.
(mehr Infos Campingplatz hier)



Campingplatz Cala Gonone


Blick vom Platz auf die angrenzenden Berge

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Zum Ort sind es ca. 1,5 km. Zum Strand hin gibt es eine längere Promenade mit unzähligen Touri-Restaurants. Einer reiner Ferienbadeort, wie man schnell merkt. Sonst können wir dem Ort nicht viel abgewinnen.

Da weder der Ort noch die Bucht uns begeistern, verlassen wir die Gegend am nächsten Tag.


Wir machen einen Abstecher zur Grotte di Ispinigoli. Die 10 km lange Grotte (wovon natürlich nur ein Teil begehbar ist) besitzt die längsten Stalaktiten der Welt (38 meter hoch!)


Eingang zur Grotte

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Wir steuern weiter den Südosten der Insel an. Im Landesinneren liegt Orgosolo.

Bekannt ist dieser Ort für die sogenannten Murales, unzählige Wandmalereien die sich (wirklich!) durch den gesamten Ort ziehen. Wir sind beeindruckt. Viele der Malereien drücken Protest gegen unterschiedlichste weltpolitische Geschehnisse aus, andere stellen das einfache Dorfleben dar, oder sind sogar Werbebotschaften.

 Wie wir laufen die meisen Touristen nur durch das Dorf, um die vielen Malereien zu fotografieren. Denn viel anderes gibt es hier nicht.



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Es zieht uns wieder ans Meer - so machen wir noch einmal einen großen Sprung in den Norden, nach Porto Pollo.

Hier hatten wir schon einmal einen kurzen Stop mit dem Roller am Anfang der Reise (Costa Smeralda) gemacht, und entschließen uns, nun hier noch ein paar Tage mit dem Womo zu stehen.



Bucht von Porto Pollo

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Die Lage des Campingplatzes direkt an der Bucht ist kaum zu übertreffen. Er liegt auf der Landzunge, umgeben vom Meer. Wir ergattern einen Platz direkt am Wasser...
(mehr Infos Campingplatz hier)

Fix ist das Kitezeug ausgeräumt...



... und die Bucht angetestet.

(Spotinfos hier)

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Abends nutzen wir in der Regel das kleine aber feine Restaurant vom Campingplatz, vom dem aus man einen traumhaften Blick auf die gesamte Bucht hat. Das Essen ist gut - vorallem das leckere Pilz-Risotto!
 



 Blick vom Restaurant auf die Bucht


Hinterer Teil des Campingplatzes

 

 

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Die Abende direkt am Wasser sind wirklich schön. Eine traumhafte Kulisse.

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Am dritten Tag kommt nun doch der Entdeckerdrang wieder durch. Wir nehmen noch einmal Kurs auf die Ostküste.

Unser Ziel: La Caletta, ein wirklich traumhafter Strand (zum sonnen UND kiten). Und unser Womo findet auch direkt einen Parkplatz.



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Weiter geht es nach Posada.

Ein kleiner, alter, freundlicher Ort. Das Womo stellen wir auf einem kostenfreien großen Parkplatz am unteren Ende des Ortes ab. So sind es nur ein paar Schritte rauf in den kleinen verwinkelten Ort.



Es geht aufwärts zur alten und gut erhaltenen "Bohnenburg".


Der enge Durchstieg zum Dach des Turms


Blick vom Turm über Posada

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Unser letzter großer Stop ist San Teodoro (la Cinta).

Schon bei der Ankunft fasziniert diese Bucht, das Wasser ist unglaublich türkis.

Wir quartieren uns auf dem direkt an die Bucht grenzenden Campingplatz ein ("Camping San Teodoro La Cinta"). Der Platz gefällt uns gut, zumal er - wieder mal - direkt am Wasser liegt.
(mehr Infos Campingplatz hier)

Vom Campingplatz kann man auch entspannt in den Ort laufen (ca. 20 Minuten). Das Zentrum ist klein und gemütlich, ist gibt ein paar nette Restaurants, Bars und Geschäfte. Alles was man braucht. Am Ortsrand entdecken wir auch einen größeren Supermarkt, in dem wir uns eindecken.


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Zum nachmittag frischt der Wind auf - unsere Zeit! Die Bucht ist zum Kiten wirklich ein Traum!

(Spotinfos hier)

 

 


Wenn die Sonne langsam untergeht, oder einfach nur zwischendurch, bietet sich die kleine Bar mit schöner Terrasse direkt am Strand an.


Die letzten Sonnenstrahlen in der Strandbar

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In den nächsten Tagen machen wir noch kleinere Ausflüge mit dem Roller ins Umland.

Überall gibt es traumhafte Buchten mit weißem Sandstrand, fast menschenleer. Vom nächsten Cap hat man einen großartigen Ausblick auf die Buchten und das Umland.
 


Abends weihen wir unseren neuen Grill ein: der fantastische Son of Hibachi.


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Drei Wochen Sardinien neigen sich dem Ende. Über Olbia geht es per Fähre zurück nach Livorno. Dieses Mal fahren wir über Nacht – wie sich herausstellt, die bessere Wahl (die Zeit vergeht natürlich schneller, ist dafür auch teurer).


 
Dorf auf dem Weg nach Olbia


Fährfahrt

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Die Rückfahrt wollen wir noch etwas ausdehnen und machen einen Schlenker über die Berge, statt einfach nur nach Hause zu rasen. Es geht über den St. Gotthard Pass. Ein gute Entscheidung. Das Wetter ist noch herrlich mild und angenehm warm.

Oben auf dem Pass machen wir einen kurzen Stopp.


Gerade noch Sonne und Meer. Jetzt schon Schnee.

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Wir fahren noch ein paar Kilometer und verbringen die Nacht in Andermatt.


Kleiner Ort am Straßenrand

In Andermatt finden wir einen netten Platz. Von dort aus geht es zu Fuß in den Ort. Wir drehen eine kleine Runde durch den kleinen Ort und genießen die letzten Sonnenstrahlen auf der Terasse eines Restaurants.

Am nächsten Tag geht es dann weiter Richtung Düsseldorf.


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Unser Fazit für SARDINIEN:

Sardinien hat sich einen Platz in unserem Herzen erobert, selten haben wir einen so perfekten Urlaub wie auf Sardinien erlebt. Alles hat gepasst: Plätze, Orte, Buchten, Strände, Menschen, Essen - man wüsste nicht, was man an Sardinien verbessern würde (außer es näher an Deutschland zu holen ;). Wir haben wirklich viel gesehen. Trotzdem gibt es noch einiges zu entdecken! Wir freuen uns schon auf den nächsten Urlaub auf unserer neuen Lieblingsinsel Sardinien.

Wirklich schön: die tosende Brandung in Portixeddu; Kiten in der traumhaften Bucht von San Teodoro

Weniger schön: fällt mir nix ein!

Womo-tauglich: ja! Frei stehen geht zwar seltener, dafür findet man überall wirklich nette SP und CP
 

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LINKS:

Camping Isuledda, Cannigione: http://deutsch.isuledda.eu/

Caming San Teodoro: http://www.campingsanteodoro.com/de/

Camping Porto Pollo: http://www.isoladeigabbiani.it/

Camping Valledoria: http://www.campingvalledoria.com/

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(einfach rote Punkte anklicken)

TOUR:
Von Düsseldorf nach Livorno, mit der Fähre nach Sardinien

ZEITRAUM:
3 Wochen im September 2007

KITESPOTS:
Alle Spotinfos hier

CAMPING-/STELLPLÄTZE:
Alle Infos hier

Wir wählen die Anreise über die Schweiz, und machen einen kurzen Abstecher über Luzern.

 

Olbia

Alghero

Cagliari

Portixeddu

Orgosolo

San Teodoro

Chia

Porto Pollo

Castelsardo

Dorgali

Dieppe, Nordfrankreich
Füße im Sand, Wissant, Nord-F
Kite in Workum
San Teodoro, Sardinien
Collioure, Südfrankreich
Unser Womo
Port Grimaud, Südfrankreich